Beobachten
Vielleicht ist Dir schon aufgefallen, dass Du „bemerken“ oder „beobachten“ kannst. Du kannst etwas sein, dann bist Du damit verschmolzen, oder Du kannst etwas beobachten. Wenn Du beobachtest, bist Du gewahr, dass Du nicht das bist, was Du beobachtest. Du nimmst war, ohne Dich selbst (Dein SELBST) zu verlieren. Etwas zu beobachten hilft uns, uns selbst zu erkennen.
Ich unterstütze meine Selbst-Erkenntnis durch intuitives Schreiben. Die Texte, die dabei entstehen, reichen von (hoffentlich) unterhaltsam bis hin zu hilfreich, z.B. um Dich selbst darin zu erkennen. Dabei geht es mir nicht darum, zu Lehren. Diese Seite will unterhalten, amüsieren, berühren.
Du findest hier kurze und längere Texte, positive und emotional intensive Texte, Erkenntnisse und sogar Gedichte. Ich freue mich, wenn Dir etwas davon gefällt. Viel Spaß beim Lesen.
Wenn Du mehr über die Theorie (meine Erklärung) erfahren willst, klicke bitte hier.
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Wir können nicht „nicht“ erfahren – Gedanken zur Erfahrungsenergie
Dieser Text möchte keine fertigen Antworten liefern. Ich teile hier meine Gedanken zu Erfahrung, Wahrnehmung und dem, was ich hier Erfahrungsenergie nenne. Vielleicht hast Du nach dem Lesen weniger Antworten als Fragen – und genau darin liegt seine Einladung. Wie gehst Du mit den Erfahrungen des Lebens um? Wir können…
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Innere Integrität leben – zu sich stehen trotz Ablehnung
Zu sich zu stehen, wenn andere ablehnend reagieren, ist für viele Menschen eine der größten inneren Herausforderungen. Besonders dann, wenn ein zentraler Lebensbereich von außen als „komisch“ oder befremdlich wahrgenommen wird. In diesem Beitrag geht es darum, warum das Verleugnen der eigenen Wahrheit die innere Einheit gefährdet – und weshalb…
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Gnade und Selbstliebe verstehen – wenn Liebe nicht bewertet
Die Vorstellung, dass GOTT gnädig ist, haben wir alle schon gehört. Ob Gottes Liebe und Gnade tatsächlich unabhängig von Leistung oder Bewertung sind, können wir nicht wissen. Der folgende Text geht von dieser Annahme aus und betrachtet die Frage aus einem anderen Blickwinkel: Was geschieht, wenn wir unsere eigene Haltung…
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Intuitives Schreiben
Am Anfang des Ausdrucks steht der Mut. Mut, uns zu zeigen, wie wir sind. Ich bin. Also habe ich das Bedürfnis, mich auszudrücken. Mich. Welches ich? Ich werde still und lausche in mich hinein. Welches Chakra will sprechen? Ich schreibe. Der Körper schreibt. Geführt von einer unsichtbaren Hand. In Eile,…
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Zerstörung
Wie die Veränderung begann: Ich stehe auf einem Absatz in der Felswand, … … etwa einen großen Baum hoch über dem Boden. Vielleicht ist es auch etwas höher. Das ist schwer einzuschätzen, denn Bäume gibt es hier nicht mehr. Früher vielleicht, heute nicht. Von dem Absatz der Felswand aus schaue…
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Leistung
Und was wenn es wirklich nicht darum geht, Leistung zu erbringen Also, wirklich nicht! Wenn der Wunsch nach Leistung an sich schon ein Schritt ist, der vom Weg wegführt. Wenn die Idee von Leistung bereits das Ego in den Vordergrund stellt. Was würde wohl passieren, wenn wir den Fokus wegschieben…
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Gedicht ‚Wachstum‘
Wenn draußen die Sonne lacht, und mein Herz traurig ist, wenn draußen das Leben feiert, und die Schwere mir schier die Flügel bricht, wenn Tränen an die Oberfläche drängen, und die Kontrolle um ihre Berechtigung ringt, wenn das Scheitern umfassend erscheint … und eine Stimme in mir sagt: ‚Sei lieb…
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Heilung ist immer da
Heilung ist immer da. Sie ist immer um uns herum. Wir sind es, die die Mauern aufbauen und aufrechterhalten. Und dann wundern wir uns, weshalb wir nicht gesund werden. Und fühlen uns einsam und verlassen. Dabei wartet hinter dieser Mauer ein Heer von Wesen, die uns lieben. Die uns unterstützen,…
Beobachten – Fortsetzung
Die folgenden Erklärungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es geht hier nicht um eine einzige Wahrheit. Es gibt viele Standpunkte. Ich gebe Dir einen Einblick in meinen Standpunkt.
Du kannst 3 Ebenen beobachten.
- Das, was um Dich herum passiert und was Du mit Deinen Sinnen wahrnehmen kannst, also sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Hierher gehören auch alle Selbstwahrnehmungen Deines Körpers, wenn Du in Aktion bist.
- Deine Gefühle – das ist in der Regel diffuser als Körperwahrnehmungen. Die Grenze ist allerdings fließend, zumindest bei mir. Ich spüre Gefühle oft im Körper, wenn auch nicht so konkret und begrenzt wie z.B. eine Muskelbewegung.
- Deine Gedanken – das sind meist innere Dialoge oder Bilder oder Kombinationen davon. Manche Menschen „hören“ mehr innere Dialoge, andere „sehen“ mehr und konkretere Bilder. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Dich zu beobachten kann Dir helfen, zu erkennen, wer Du bist. Je mehr Du Dich beobachtest, desto klarer wird Dir, dass Du nicht das bist, was Du beobachtest. Das funktioniert nach dem Ausschlussprinzip. Alles, was Du beobachten kannst, bist NICHT Du. Das, was übrig bleibt, bist Du 😉
Also – wer bist Du? Wer bist Du wirklich? Dein Körper? Deine Gefühle? Deine Gedanken? Wer bist Du?
Intuitives Schreiben
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