Header Bild - ein wunderschöner Blick von einem natürlichen Sandstrand auf die Weite des Meeres, einen Sonnenuntergang und 2 Vögel am Himmel

Kategorie: Channeling

Sammlung von Channelings zu allgemeinen Themen

  • Einheit

    Radha, in meinem letzten Blog habe ich über „Einheit“ geschrieben. Kannst Du mir sagen, ob diese Einheit, dieses Eins-Sein, ein wesentlicher Bestandteil ist?

    Link zum Beitrag „Was ist erlaubt“

    Radha: Tatsächlich gibt es nur eine Einheit. Wir alle sind Bestandteil dieser einen Einheit. Alles was ist, ist Bestandteil dieser Einheit. Es gibt keinen Unterschied, keinen Ausschluss und nichts ist mehr eingeschlossen als etwas anderes. Alles ist Bestandteil dieser Einheit. Würdest du den spirituellen Weg zu Ende gehen, dann würdest du feststellen, dass dein Gefühl für Individualität in dem Maße nachlässt, wie dein Gefühl für das All-Eins-Sein zunimmt. Das Erfreuliche daran ist, dass es dich in keinem Maße stören würde, dein individuelles Gefühl eines Selbst zu verlieren. Auch wenn du dir das jetzt nicht vorstellen kannst, so wird es doch so sein. Mit dem Gefühl der All-Präsenz wird das Gefühl der Individualität in den Hintergrund treten und es wird völlig in Ordnung für dich sein.

    Du musst das nicht üben. Du musst darauf nicht hinarbeiten. Es wird etwas sein, was einfach passiert in dem Ausmaß, wie du in der Lage bist, dich auszudehnen. Letztendlich ist der spirituelle Weg ein Weg der Ausdehnung. Du arbeitest daran, weiter zu werden, mehr zu umfassen, mehr einzuschließen. Wenn du das Gefühl hast, dass du aus vielen Teilen bestehst, Identitäten, Gefühlen, Werten, Persönlichkeitsanteilen, wie immer du es nennen magst, so zeigt dir das, wie weit oder nicht weit du auf dem Weg zum Einssein gegangen bist.

    Das ist bitte nicht wertend gemeint. Du kannst in einem Moment sehr weit von dem Gefühl der Einheit entfernt sein und im nächsten Moment bist du diesem Gefühl, dieser Einheit, um vieles näher, um einen Moment später dich wieder getrennt zu fühlen. Der Weg ist nicht konstant. Der Weg ist sprunghaft. Und wenn du erreicht hast, dass du dich eins fühlst, eins mit dir und dem Universum, dann vertraue darauf, dass das Universum dir eine Herausforderung schicken wird, die dich dieses Einssein in Frage stellen lässt und dir die Möglichkeit gibt, noch weiter, noch größer, noch allumfassender zu werden. (Dieser Satz wurde von einem deutlichen Schmunzeln begleitet) Mach dir auf diesem Weg um dein Ego keine Sorgen. Das Ego geht mit dem Weg. Alles was es braucht ist, dass du nicht daran festhältst und dir immer wieder ins Bewusstsein rufst, dass es um diese Einheit geht.

    Die Einheit zu empfinden ist wirklich sehr leicht. Gerade du hast das in den letzten Wochen öfter festgestellt. Wenn du ganz im Moment bist, nur siehst, was da ist, ohne irgendwelche Gedanken dazu, dann bist du in der Einheit. Das kann ganz physisch sein. Es kann ganz unspektakulär sein. Und dennoch wirst du Liebe und Freude und Glück fühlen. Eine Heiterkeit. Und wenn der Moment vorbei ist, wirst du feststellen, dass du Themen nicht mehr so schwer nehmen kannst für einen Moment.

    Und möglicherweise wird das Universum genau diese Gelegenheit nutzen, um dir ein altes Gefühl, eine Erinnerung, einen Schmerz in den Moment zu geben. Etwas, das aus dir heraus auftaucht und sich präsentiert, weil es weiß, dass du jetzt bereit bist, es anzusehen. Diese Momente sind goldene Momente, Momente der Entwicklung, der Reife, der Ausdehnung und auch Momente der Freude, der Liebe, des Glücks und der Schönheit. Suche nicht nach Freude, Liebe, Glück oder Schönheit. Aber versuche so viel wie möglich im Moment zu sein. Dann werden sich diese Gefühle von ganz allein einstellen.

    Radha, kannst du mir noch einen konkreten Hinweis geben, wie wir das üben können? Wie wir uns darauf einlassen können?

    Radha: Zuallererst ist es hilfreich, den Gefühlen, die in euch auftauchen, Raum zu geben. Lerne, übe Gefühle da sein zu lassen. Das ist für viele Menschen eine Herausforderung und das ist ein eigenes Thema, über das es viel zu sagen gibt. Und doch ist es der Grundstein. Ist dieser Grundstein gelegt, kannst du die goldenen Momente sehr viel besser nutzen und sehr viel mehr Freude daran empfinden, dass du Programme, die in dir gespeichert sind, die dich behindern, auflösen kannst. Du kannst dann diese Momente des Lichtes viel intensiver wertschätzen. Und das ist wahrlich ein Geschenk Gottes.

    Als zweites empfehlen wir, dass du tatsächlich versuchst, dich absichtsvoll in positive Momente zu bringen. Solche positiven Momente finden die meisten Menschen leichter in der Natur. Gehe spazieren. Betrachte die Sonne auf den Blättern. Betrachte das Spiel von Licht und Schatten. Sehe, was du siehst. Höre, was du hörst. Rieche, was du riechst. Vielleicht magst du einen Baum anfassen, ein Blatt, eine Blume. Vielleicht magst du etwas umarmen. Wasser oder einfach nur Luft eignen sich, um deine sensorische Wahrheit zu fördern. Komm ganz im Moment an und genieße aus vollen Zügen.

    Versuch nicht, diese Momente künstlich in die Länge zu ziehen. Stattdessen genieße sie, solange sie dauern. Erfreue dich, wenn sie passiert sind und suche einen neuen Moment der Schönheit, wenn es vorbei ist. Je mehr Momente der Schönheit du sehen, finden, erleben kannst, desto mehr bringst du deine Seele zum Strahlen, desto mehr Licht nimmst du in dir auf, desto mehr Heilung wirst du erleben.

    Und doch wundere dich nicht, wenn nach solchen Momenten ein Gefühl der Traurigkeit, des Schmerzes oder anderer von dir als negativ bewerteter Gefühle auftaucht. Genau darin liegt das Geschenk. Es sind die Momente, in denen du dich von solchen Gefühlen befreien kannst. Genieße auch das, soweit es dir möglich ist. Übe, den Raum zu geben. Übe, Beobachter zu sein. Übe, nicht einzugreifen, in keiner Weise. Weder willst du das Geschehen anhalten, um es intensiver zu betrachten, noch fügst du etwas hinzu. Du drückst es auch nicht weg oder versuchst es zu vergraben. Du argumentierst nicht, du rationalisierst nicht. Raum geben bedeutet mit diesem Gefühl zu sein. Nicht mehr und nicht weniger.

    Tatsächlich empfehlen wir diese zwei Punkte regelmäßig zu üben, zu praktizieren, mehrmals täglich, so oft ihr könnt. Tut das bei jeder Gelegenheit: bei dem Blick aus dem Fenster, auf dem Weg zur Arbeit, bei einem Spaziergang oder bei jeder anderen möglichen Gelegenheit, in der ihr mit der Gegenwart in Frieden, Liebe, Wertschätzung und Bewunderung sein könnt.

    Es ist nicht ausgeschlossen, solche Momente auch mit einem digitalen Bild zu erleben. Doch tatsächlich raten wir ausdrücklich zu der Erfahrung in der Natur. Sie ist viel mehr dazu geeignet, dich im Moment zu halten und dich weniger in Erinnerungen oder mögliche Szenarien der Zukunft abdriften zu lassen. Die Übung beinhaltet ausdrücklich ein Sein mit dem gegenwärtigen Moment. Würdest du das digital versuchen, so schließt das sehr schnell das digitale Ausgabegerät und die Umgebung mit ein. Entscheide selbst, wie kritiklos du das sehen kannst.

    Es geht darum mit der Schöpfung Gottes zu SEIN. JETZT.

    Wir werden dazu heute nicht mehr sagen. Doch lass mich unseren Dank ausdrücken. Wir sind sehr froh, eine Stimme zu haben, die sich weiter verbreiten kann. Wir sind sehr dankbar, dass wir Worte der Liebe, der Ganzheit und der Freude weitergeben können. Frieden und Einheit ist, was wir uns wünschen für uns alle. Wir sind Kanal, um die Liebe Gottes für euch erfahrbarer zu machen. Bitte nehmt diese Gabe an. Lasst euch damit beschenken und wisset, dass es für uns genau das Geschenk ist, dass es für euch ist. So wie ihr annehmt, fühlen wir uns beschenkt. Und wir sind voller Freude, diesen Teil der Schöpfung mit euch erleben zu dürfen.

    02. Januar 2026

  • Mensch trifft auf System

    Vom Schutzengel eines geliebten Menschen

    Du solltest die Dinge aus einer höheren Perspektive betrachten. Wir erforschen gerade auf der Erde die Wirkung verschiedener Wirtschaftssysteme und wirtschaftliches Handeln. Dabei begeben wir uns in verschiedene Spannungsfelder und erforschen, was funktioniert und was nicht. Wir tun das nicht jeder für sich, sondern als Weltbevölkerung. Wie die Systeme für jeden einzelnen funktionieren, wissen wir bereits. Jetzt wollen wir herausfinden, wie die Systeme in der Interaktion funktionieren.

    Aktuell erforschen wir „Mensch trifft auf System“. Wenn wir damit erste Erfahrungen gemacht haben, und das wird bald der Fall sein, dann erforschen wir „System trifft auf System“. Wenn solche Gebiete erforscht werden, loten wir alle Bereiche der Existenz aus. Auch die, die nicht funktionieren. Dafür braucht es immer Freiwillige. Mutige, tapfere Seelen, die bereit sind, in die Konfliktbereiche vorzudringen. Da die Systeme um so vieles größer sind als die Individuen, gewinnen in der Mehrzahl der Fälle die Systeme. „In der Mehrzahl der Fälle“ meint, dass die Systeme sich langsamer anpassen als die Individuen. Je weiter eine Seele in den Konfliktbereich vordringt, desto mehr Reibung entsteht.

    Es geht nicht darum, ein definiertes Ziel zu erreichen. Alles, was passiert, ist Erforschung und Erfahrung. Die Erfahrungen jedes Einzelnen integrieren sich in die Erfahrungswelt der Menschheit, und von dort in die Erfahrungswelt der Erde, des Sonnensystems, der Galaxis und der darüber stehenden Wesenheiten.

    Mutige Seelen haben sich freiwillig gemeldet.

    Oktober 2017

  • Flüchtlinge

    Radha: Es freut uns sehr, dass wir zu diesem Thema Stellung nehmen dürfen. Sehr oft sind die Fragen an uns eher theoretischer Natur. So wie alle Ereignisse in eurem Leben, spiegelt auch die Flüchtlingsbewegung euer Innerstes wieder. Es ist ein Abbild eures Gruppenbewusstseins. Und für jeden einzelnen zudem ein Spiegel seiner selbst.

    Die Erde ist in Bewegung geraten. Ein Teil der Menschen verlässt ihre Heimat. Auch wenn ihr glaubt, sie sind „Wirtschaftsflüchtlinge“ und kommen nur, um sich ein besseres Leben zu erschaffen, so verlassen sie doch alles, was sie kennen, und gehen ins Unbekannte. Wie groß muss das Leid in deinem eigenen Leben sein, damit Du einen solchen Schritt in Erwägung ziehst? In ihrem Land herrscht große Unsicherheit. Selbst wenn keine Bomben auf dein Haus fallen, so verschwinden Menschen. Andere werden aus nicht immer einsichtigen Gründen erschossen. Alle, die nicht eindeutig Partei ergreifen, sind gefährdet. Die, die Partei ergreifen, sind es auch, doch nehmen sie die Gefährdung bewusst in Kauf. Viele der Menschen dort wollen einfach nur leben. Eine Zukunft haben. Sicherheit. Vielleicht auch Wohlstand. Wer möchte es ihnen verübeln?

    Diese Menschen wissen um die Gefahren der Flucht. Es gibt immer wieder Todesfälle. Familien werden getrennt. Doch zu bleiben erscheint ihnen gefährlicher als zu gehen. Wie verzweifelt müßtest du sein, damit du alles verlässt, was du  kennst, und einen Weg ins Unbekannte beschreitest? Und selbst die, die wissen, dass ihnen keine Gefahren auf der Flucht drohen, lassen alles zurück. Und sicher gibt es auch einige unter ihnen, die all das für ein großes Abenteuer halten. Die den Weg in eine bessere Zukunft suchen. Wer kann es ihnen verübeln? Wurden nicht die Grenzen des Ostblocks gesprengt, weil sich die Menschen dort nach dem Wohlstand des Westens sehnten?

    Hast du jemals daran gedacht, dass die Energie im System Erde genauso wenig gleich verteilt ist wie die Energie in eurem eigenen System? Stell dir vor, der Westen stellt den Kopf mit euren Gedanken dar. Die rebellierenden Länder symbolisieren eure Gefühlswelt. Ist es weise, die eigenen Gefühle zu missachten und am Ende sogar Krieg gegen sie zu führen? Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, so kommt der Berg zum Propheten. Die Menschen strömen in euer Land. Die Gefühle beanspruchen einen lebenswerten Platz. Sie wollen leben. Wer möchte es ihnen verdenken?

    Aus einer höheren Perspektive betrachtet sind all diese Themen leicht zu durchschauen. Eure Länder haben sich eingemischt, um ihre eigenen Interessen zu vertreten, sei es Macht oder Geld oder Geltungsbereich. Und nun schwappt die Welle zurück. Die Erde ist klein geworden. Ihr seid viele. Ihr seid beweglich. Ihr seid vernetzt. Ihr habt viel auf die Macht der Gedanken gesetzt. Jetzt holt die Emotion auf.

    Wie geht ihr mit unwillkommenen Emotionen um? Jeder einzelne von euch? Schiebt ihr sie lieber weg? Unterdrückt ihr sie? Badet ihr darin und befeuert sie damit? Oder heißt ihr sie willkommen wie einen Freund, der euch etwas lehren möchte? Es sind Menschen, die da kommen, mit Wünschen, Träumen und Sehnsüchten, so wie du sie hast. Wirst du mehr Aufmerksamkeit lenken auf Eure Unterschiede? Oder kannst du die Gemeinsamkeiten sehen? Wirst du dich isolieren? Oder wirst du dich verbinden? Dies hier ist eine Angelegenheit des Gruppenbewusstseins. Und eine Angelegenheit von jedem Einzelnen von euch.

    Fühlt in euch hinein. Dazu seid ihr jetzt mehr aufgefordert als je zuvor. Fühlt hinein bis in die Tiefen eurer Seele. Dort findet ihr eure eigene Antwort. Gerne begleiten wir euch auf diesem Weg mit der Kraft unserer Liebe.

    Radha und die Gemeinschaft der Wesen zur Unterstützung der Vereinigung der Erde

    April 2017

    Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und Teil der Website bahe-online.de.

  • Chakren und Kristallkörper

    In einer Email, die ich Anfang Dezember 2012 bekommen habe, wird das Thema Chakren und Kristallkörper angesprochen. Die Frage an Radha: Was sagst Du zu den Inhalten dieser Email.

    Radha: Seit Anbeginn der Zeit macht ihr Menschen euch Bilder von dem was ist, oder dem, was ihr glaubt, dass es ist. Und ihr glaubt an eure Bilder. Was ist Wahrheit? Was ist Realität?

    Auf allen Dimensionen sind alle Wesen Schöpfer  ihrer Dimension. Ihr erschafft. Was ihr glaubt, das ist. Das gilt für euch als Menschheit genauso wie für jeden einzelnen von Euch. Ihr kennt nicht alle Hintergründe dieses Systems. Durchschaut nicht alle Spielarten. Und das ist gut so. Es geht darum, die Illusion aufrecht zu erhalten.

    Ja, das Spiel ändert sich jetzt. Die Qualität der Energie auf der Erde verändert sich. Doch die oben beschriebenen Regeln gelten für viele Dimensionen. Diese Regeln bleiben auch während eures Umbruchs auf der Erde erhalten. Und danach. Du weißt, wir definieren Zeit hier anders. Zeit fällt ebenso unter diese Definition wie alles andere.

    Steht also schon fest, wohin die Erde geht und was der Endzustand sein wird (den es zu keiner Zeit in keiner Dimension gibt)? Tatsächlich stehen einige Rahmenbedingungen schon fest. Soviel Hilfe wurde euch gesandt. Soviel Unterstützung gibt es von anderen Dimensionen. Und kraftvolle Wesen haben in eure Zeit inkarniert, um den Prozess zu begleiten. Sie formen euer Wissen und Denken neu und damit die neue Realität der Erde. Immer mehr von euch beginnen, sich zu öffnen. Euer Denken ist es, das die Erde auf ihre neue Stufe hebt.

    Du fragst: Gibt es die Chakren? Habt ihr daran geglaubt? Glaubt ihr noch? Wie überzeugt seid ihr von eurem Glauben? Hat es sie je gegeben für die Menschen, die nie von ihnen gehört haben? Was passiert, wenn ein Mensch ohne irgendeine Vorstellung von Chakren zu einem Weisen kommt, der seine Chakren betrachtet? Zwei Realitäten begegnen sich. Und interagieren miteinander. Was passiert, wenn der Weise beginnt, an den Chakren des Menschen zu arbeiten? Wie überzeugt ist der Weise von seinem Tun? Wie zweifelsfrei kannst Du heute noch an Chakren denken, nachdem du diese email gelesen hast?

    Und nun frage dich: Spielt es wirklich eine Rolle? Was, glaubst du, ist wirksamer: Die Reinheit des Glaubens oder das, was du glaubst? Spielt es eine Rolle, ob du Gott oder Allah verehrst?

    Ja, eure menschlichen Körper samt ihren Energiefeldern verändern sich. Das haben sie, sofern ihr in der Zeit denkt, schon immer getan. Und sie werden es weiter tun. Verändern sie sich jetzt schneller als zu einer anderen Zeit? Veränderung bewegt sich meist in Wellen (innerhalb von Zeit). Ihr strebt auf den Gipfel einer Welle zu. Das gibt euch den Eindruck, dass Veränderungen jetzt schneller stattfinden als zu anderen Zeiten.

    Und noch einmal frage ich: Spiel es eine Rolle? Eure Wahrheit ist in Euch. Wo auch immer ihr seid: Der Weg ist nach innen. Findet euch. Findet eure Einheit. Eure Ganzheit. Löst den Glauben des Getrenntseins. Lasst ab von der Illusion der Zerrissenheit. Spürt die Einheit in euch. Ihr werdet sie nirgendwo außerhalb von euch finden.

    Gehe in diese Einheit. Jetzt!
    Erfahre. Erlebe. Hier. Jetzt!
    Verbinde dich mit allem, was ist. Mit ALLEM, was ist! Jetzt!

    Nimm dir ein paar Minuten Zeit für diese Übung. Jetzt!

    Diese Erfahrung ist kein Schritt, den ihr macht, und ihr seid da. Es ist ein Weg. Je weiter du ihn gehst, desto intensiver wirst du es erfahren. Und auch dieser Weg bewegt sich in Wellen. Lass dich nicht von einem Wellental vom Weg abbringen.

    Fühle die Einheit. Jetzt!

    Rufe dazu alle Helfer aus den höheren Dimensionen. Bitte Dein Helferteam und dein Höheres Selbst dich zu führen. Bleibe so lange dabei, bis Du einen Eindruck von Einheit gewonnen hast. Wiederhole diese Übung (oder eine beliebige andere, die dich die Einheit erfahren lässt) so oft du magst und kannst.

    Das ist der Weg. Hier wirst Du die Antworten finden. Mache das! Jetzt!

    Wart ihr da? Habt ihr die Einheit gespürt? Wer von euch wollte freiwillig zurück? Ihr ward nicht da!

    Als Du in der Einheit warst: Hattest Du Chakren? Hattest Du einen Kristallkörper? Wenn du wirklich in der Einheit bist, dann verschwindet diese Frage. Entweder, oder – beides schließt das jeweils andere aus.

    Was also ist die Wahrheit? Die einzige Wahrheit ist die Einheit. Da ihr auf der Erde seid, bevorzugt ihr die Trennung. Erst die Trennung macht gewisse Erfahrungen möglich.

    Es geschehe nach eurem Glauben.

    Das, wovon du wirklich bis in die tiefsten Tiefen deines (irdischen) Wesens überzeugt bist, das hat in diesem Moment die meiste Kraft. Und im nächsten Moment ist es genauso.

    Es geschehe nach eurem Glauben.

    Und dann kommst Du in die Einheit. Und alles ist anders. Du kommst zurück und definierst einige Dinge neu. Und wieder ist dein Glaube, dein innigster Glaube, der in die verborgensten Winkel  deines Wesens hinein wirkt, der wirksamste. Und das mag heute dieser Glaube sein und morgen ein anderer.

    Und es geschehe nach Deinem Glauben.

    Ich liebe Dich. Ich liebe euch alle. Möge das Licht in dieser Botschaft eure Herzen erwärmen.

    Dezember 2012

  • Talente

    Radha: Auch die Erde ist mächtig. Verstehe das richtig.

    Wenn Du eine Intention setzt, egal welcher Art sie ist, so stehst nur Du Dir oder Deiner Intention im Weg. Wenn Du für etwas gar kein Talent hast, so wirst Du es auch nicht wollen. Alles, was du willst, dafür existiert auch ein Talent in Dir. Wenn Du die Idee hast zu Singen, so ist das einzige, was zwischen Dir und dem Gesang steht, Du. Du hast die Idee, gut zu Singen. Das einzige, was zwischen Dir und der Verwirklichung dieser Idee steht, bist Du. Ich spüre Deine Zweifel. Über Dein Talent gut zu Singen. Doch wäre dieses Talent nicht vorhanden, würdest Du gar nicht auf die Idee kommen. Egal, welche Idee Du hast – wäre dieses Talent nicht in Dir angelegt, stände es Dir nicht zur Verfügung, wärest Du niemals auf eine solche Idee gekommen.

    Du bezweifelst Deine Fähigkeit, die Idee umzusetzen. Hättest Du nicht alles in Dir, was für die Umsetzung dieser Idee notwendig ist, wärst Du niemals zu dieser Idee gekommen. Die Intensität Deines Wunsches, wenn er nicht behindert ist durch irgendwelche einschränkenden Glaubenssätze, entspricht in etwa der Intensität Deines Talents. Doch Talent ist nicht alles, was zum Erfolg gehört. Es zählt auch Deine Arbeit. Wie Du mit Begrenzungen umgehst. Wie Du die Intension aufrecht erhälst. Dein Dranbleiben. Dein Durchsetzungsvermögen.

    Das, was ich hier gesagt habe, gilt für alle Menschen: Es gibt keine Idee, in wem auch immer von euch, ohne dass das Talent nicht mitgegeben wurde. Und es spielt hier keine Rolle, um welche Art der Arbeit, der Beschäftigung es sich handelt. Hast Du die Idee, eine Sprache zu lernen, so wurde das Talent mitgegeben. Dieses Talent hast Du, Du trägst es in Dir, es ist da. Du kannst es nutzen. Alles, was zwischen Dir und der Erfüllung Deines Wunsches steht, bist Du. Immer. Zu allen Zeiten. Nichts anderes. Lass das tief in Dir sinken. Erlaube, dass wir aus unserer Dimension in und an Dir Veränderungen vornehmen, um diese Überzeugung in Dir zu implementieren.

    Wenn Du also etwas erreichen willst, so beschäftige Dich mit diesem Ziel und räume aus dem Weg, was zwischen Dir steht und dem Ziel. Arbeite an Dir. Wenn Du eine Fähigkeit umsetzen möchtest, sei es Singen, sei es eine berufliche Fähigkeit, eine soziale Fähigkeit, ein Hobby, was auch immer, so beschäftige Dich mit dem Ziel und räume alles beiseite, was zwischen Dir und dem Ziel steht. Welche Glaubenssätze behindern Dich? Welches Hindernis baust Du zwischen Dich und Dein Ziel?

    Zweifle nicht an Deinen Fähigkeiten. Du hättest Diese Idee nicht gehabt, wenn Du die Fähigkeiten dazu nicht hättest. Wir möchten, dass die Menschheit das weiß, das erfährt, das integriert. Alles ist schon da. Es ist in Euch. Beschäftigt euch damit. Überwindet eure eigenen Schranken. Ihr seit viel weiter und größer als ihr denkt. Alles, was euch begrenzt, das seit ihr selbst. Alles, was zwischen euch und der Erfüllung eurer Träume steht, das seit Ihr selbst.

    Spürst Du das Licht um Dich herum?

    Dezember 2012

  • Erfahrungen

    Radha: Manchmal passiert es, dass du eine Problemlösung von einer Ebene aus machst, die nicht der Ebene des Lichts entspricht. Alle Problemlösungen, die du auf dieser Ebene tust, sind schmerzhaft, sind anstrengend. Es ist ein wichtiger Lernschritt für dich, zu erkennen, auf welcher Ebene du arbeitest. Es gilt, durch Übung ein Feingefühl zu entwickeln für die Ebene, auf der du dich befindest und auf der du agierst.

    Viele Therapien und Coachings agieren auf der emotionalen Ebene unter Einbezug des Körpers. Gelegentlich wird die mentale Ebene mit einbezogen. Die spirituelle Ebene ist oft anwesend, doch mehr nicht. Es ist nicht eure Haupt-Agitationsebene. Wenn du die Prozesse in deinem Leben weniger belastend machen willst, dann lerne, die Dinge aus einer höheren Ebene heraus zu betrachten. Aus einer Ebene, aus der heraus Heilung stattfinden kann. Es ist wichtig, dass du lernst, die Ebenen zu unterscheiden, sie zu fühlen und zu erkennen, auf welcher Ebene du agierst.

    Du kannst die Dinge auch auf der emotionalen Ebene lösen. Oft siehst du dann, dass viel passiert. Das spielt auch in die spirituelle Ebene hinein. Doch notwendig ist es nicht. Du kannst Probleme auch anders lösen.

    Oft stellst Du eine Entscheidung in Frage, nachdem du sie getroffen hast. Du hast die Entscheidung doch bereits getroffen. Was gibt es also noch zu fragen? Es ist eine Erfahrung mehr. Nicht mehr und nicht weniger. Alles, was dir hilft, die unterschiedlichen Ebenen zu realisieren, zu fühlen, zu integrieren, ist hilfreich. In dem Ausmaß, in dem du erkennst, auf welcher Ebene du dich bewegst, wird es dir helfen.

    Betrachte es so, wie du alle Dinge im Leben betrachten solltest: eine interessante Erfahrung, eine Chance, eine Gelegenheit, einfach eine Erfahrung. Alles was du tust ist eine Erfahrung. Und alles was du tust sind Erfahrungen, die DU in dein Leben ziehst. Alles hat einen Grund. Alles zeigt dir etwas. Du machst viele Dinge, weil du etwas lernen willst. Und du lernst etwas dabei. Du erfährst etwas.

    Wenn du eine Eingebung hast, die du umsetzen möchtest, ist es wichtig, dass du es tust. Mach diese Erfahrung. Mach sie einfach. Bei manchen Dingen spielt es keine Rolle, was dabei heraus kommt. Nicht das Ergebnis zählt. Die Erfahrung ist das, was zählt. Denn die Erfahrung entspricht genau deiner Kreation. Und durch die Erfahrung siehst du, was du kreiert hast. Das ist wichtig. Fange einfach an.

    Und ja, wir werden dich unterstützen, denn viele Ideen sind Boten aus unserer Ebene. Es ist in unserem Interesse. Es ist im Interesse der Seelenebene. Im Interesse des Großen und Ganzen. Doch lass Dir nicht zu lange Zeit. Denn sonst wird jemand anders es tun.

    Wenn du etwas Neues anfangen willst, kann das sehr wichtig für dich sein. Doch du weißt, wie wichtig es ist, dich mit der aktuellen Situation auszusöhnen. Wenn du ausgesöhnt bist, kannst du gehen, und dann wird sich etwas Neues finden. Anhand der Leichtigkeit, mit der du etwas neues findest, wirst du erkennen, wie bereit du dafür bist. Alle Dinge, die für dein Leben im Moment passend sind, sind leicht.

    Viele von euch haben in den letzten Jahren viel gekämpft. Ja, du kannst weiter kämpfen, wenn du es möchtest. Doch sieh, dass der Kampf mehr ist als nur eine Grundhaltung. Der Kampf ist ein Teil, der dich vom Lebensweg abbringt, von dem für dich geplanten Lebensweg. ‚Arbeite hart‘ sagen viele von euch, sagst du. Ja, manchmal ist es sinnvoll, hart zu arbeiten. Und dennoch: Es ist der Sog, der entscheidet. Der Sog, der dich zu etwas hinzieht. Das Bedürfnis, das Richtige zu tun. Ist der Sog stark genug, so entspricht es deiner Natur. Ist kein Sog vorhanden, so entspricht es nicht deiner Natur.

    Manchmal entsteht durch eine Entscheidung in deinem Leben eine Art künstlicher Sog, ein von dir gemachter Sog. Dieser Sog kann dich tragen. Und es gibt den Sog des größeren Ganzen. Es gibt den größeren Plan. In dem Ausmaß, in dem du deine Ziele am größeren Plan ausrichtest, werden dir die Dinge leichter fallen.

    Mutter Erde freut sich über Deine Anwesenheit. Sie freut sich über deine Wertschätzung. Sie trägt dich gerne.

    Radha und die Gemeinschaft der Wesen zur Unterstützung der Vereinigung der Erde

    Dezember 2012

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  • Licht und Liebe

    Radha: Du hast eine Aufgabe auf der Erde, die Du erfüllen willst. Dazu bist Du dort. Was sind die wichtigen Dinge?

    Schicke den Menschen, Dingen und Deiner Arbeit Licht und Liebe.

    Alles hat seinen tieferen Sinn.

    Nur weil Du Deinen noch nicht weißt, heißt es nicht, dass es keinen gibt.

    Was immer du tust, tue es mit Freude, tue es mit Hingabe.

    Schicke Licht. Das ist eine gute Übung.

    Schicke nicht Dein Licht. Sei Kanal. Öffne Dich.

    Schicke Licht.

    Du musst das Licht nicht von oben holen. Nimm es einfach aus deiner Umgebung. Es ist da. Es ist immer präsent.

    Balle es, forme es. Mach es hell und weiß und schicke es.

    Natürlich kannst Du das auch für Dich selbst verwenden. Das Licht ist immer da. Es ist um Dich herum. Es ist überall. Es durchdringt Dich.

    Mach es einfach noch einen Tick heller. Mach es strahlend. Mach es weiß. Mach es schön.

    Mach es in Farbe. Wie immer Du willst.

    Spiele.

    Was immer du tust, hülle Dich vorher in Licht.

    Und hülle die Menschen um Dich herum in Licht. Begegnet euch im Licht.

    Die Menschen lieben Dich. Die Menschen lieben Dich wirklich.

    Jeder Mensch hat einen Geistführer, hat einen höheren Führer, ein höheres Selbst, einen Engel, ein höheres Wesen, wie auch immer Du es nennen magst.

    Und dieser höhere Aspekt liebt Dich. Er liebt Deinen höheren Aspekt.

    Und damit Dich, denn das ist, was Du bist.

    Nicht was Du tust ist entscheidend, sondern was Du bist.

    Und die Menschen lieben Dich, sie lieben Dich alle.

    Auch die Menschen, mit denen Du es täglich zu tun hast, lieben Dich. Mach Dir das klar.

    Ihr spielt alle ein Spiel und ihr spielt zusammen.

    Nimm Verbindung auf zu ihren höheren Aspekten, wenn Du mit Menschen zusammen bist.

    Genieße ihre Liebe. Probiere aus, welchen Effekt das hat auf Dich und auf sie.

    Nimm ihre Liebe an.

    Es ist Deine Aufgabe, zu lernen, Liebe anzunehmen. Nicht nur zu geben, sondern auch anzunehmen.

    Auch Deine Arbeitsstelle liebt Dich. Spüre diese Liebe. Erlaube diese Liebe.

    Lass es sein. Nimm sie in Dich auf.

    Du bist umgeben von soviel Liebe.

    Lass es zu. Spüre es.

    Sei offen und bereit. Nimm diese Liebe in Dich auf.

    Wenn Dir jemand etwas Böses oder vermeintlich Böses tut, erinnere Dich: Das Tun ist nicht das Sein.

    Er ist die pure Liebe, auch wenn er im Moment etwas anderes tut.

    Nimm Kontakt auf zu seinem liebevollsten Aspekt, zu seinem höchsten Aspekt. Sein Tun wird sich verwandelt oder er wird sich aus Deinem Leben zurückziehen.

    Er kann nicht bleiben unter diesen Umständen. Oder er kann Deiner Liebe entsprechen. Und seiner Liebe.

    Lass es zu. Spüre es. Erlaube es.

    Du kannst immer wieder lesen, was hier geschrieben wurde. Und Du wirst Dich erinnern.

    Es öfter zu lesen wird Dir helfen, Dich zu erinnern.

    Was immer Du tust, mit wem immer Du handelst, erinnere Dich an diese Liebe.

    Alle Menschen um Dich herum lieben Dich. Erinnere Dich, wenn Du das nächste Mal mit ihnen sprichst.

    Ende Dezember 2012

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