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  • Channeling 02.01.2026

    Hallo Radha. Bist du bereit mit mir zu sprechen?

    Radha: Du weißt, dass ich das bin. Ich bin immer bereit mit dir zu sprechen. Gibt es ein bestimmtes Thema über das du gerne sprechen möchtest? Du wünschst dir, dass wir zu dem was du geschrieben hast ein Gespräch machen also lass uns das tun.

    Oder weißt du, dass mein Erinnerungsvermögen nicht so gut ist? Ich kann mich für dich erinnern. Was möchtest du uns erzählen, Rata?

    Nun, vielleicht möchten wir uns den Lesern einfach neu vorstellen. Ich bin Radar. Ich habe mich bereit erklärt für eine Gruppe von Aufgestiegenen der 5. und 6. Dimension als Sprachrohr zu fungieren und euch Informationen zu ermitteln. Ich spreche nicht nur mit dir. Ich spreche mit vielen Menschen. Nicht alle kennen meinen Namen oder wissen, dass ich mit ihnen spreche. Viele glauben, es wären ihre eigenen Gedanken. Und natürlich beachtet unsere Gruppe Dabei unter allen Umständen und in jedem Fall den freien Willen. Wir helfen oder geben Informationen, wenn wir gefragt werden. Wir kommunizieren niemals ohne Aufforderung und geben keine Informationen weiter, die ihr nicht angefragt habt.

    Ada, kannst du mir sagen, ob die Gruppe, zu der du gehörst, einen Namen hat?

    Meine Gruppe, die Gruppe für die ich spreche, ist nicht fixiert. Die Teilnehmer wechseln. Wir haben keinen Namen. Wir haben uns keinen Namen gegeben. Du kannst, wenn du die Gruppe fragen wählst, einfach nach der Gruppe fragen. Ich merke, du hättest gern einen Namen. Aber wir werden uns keinen geben. Wir lieben die Flexibilität. Wir lieben die Möglichkeit, Informationen so zu formen, wie sie angefragt werden. Wir beschäftigen uns mit keinem bestimmten Thema. Und wir grenzen die Informationen nicht ein oder ab. Wir informieren so wie wir gefragt werden.

    Möchtest du noch irgendetwas über dich oder deine Gruppe sagen?

    Wann immer wir sprechen wird ein Strom von Liebe und ein Strom von Heilenergie unsere Worte begleiten. So wirst du wissen, dass wir es sind, die sprechen. Zu keiner Zeit werden wir irgendwelche Informationen geben, ohne diesen Strom von Liebe oder ohne diesen Strom von Heilung. Nicht immer wirst du diesen Strom als wohltuend empfinden. Manchmal mag er für dich eine Herausforderung sein. Aber immer kannst du das Gefühl haben, dass wir dich unterstützen in deiner Entwicklung. Das ist ein entscheidender Punkt. Wenn du dieses Gefühl nicht hast, dann sprichst du nicht mit uns. Und wenn die Leser dieses Gefühl beim Lesen der Zeilen nicht haben, dann sind die Informationen, die sie gerade lesen, nicht für sie bestimmt. Die Worte mögen etwas in dir anregen. Das können auch alte Programme und sogar Schmerzen sein. Aber immer hast du das Gefühl der Lösung oder der Entwicklung haben. Niemals solltest du dich ungesehen oder klein oder unbeachtet fühlen. Denn dann sprichst du nicht mit uns. Das ist ein sehr zentraler Punkt. Immer mehr Menschen wenden sich der geistigen Welt zu. Doch vielen fällt es schwer zu unterscheiden zwischen Wesen, die euch wohlgesonnen sind, die in der Regel aus höheren Dimensionen stammen und Wesen, die ihre eigenen Absichten verfolgen. Schaut genau hin, spürt genau hin. Nehmt keine Informationen an, bei denen ihr euch nicht gewertschätzt fühlt. Wenn ihr euch nicht gewertet fühlt, dann schließt den Kanal und bittet ein aufgestiegenes Wesen um Unterstützung. Jede Form von Kommunikation mit aufgestiegenen Wesen sollte heilend, unterstützend und vor allem liebevoll sein. Du hast das in letzter Zeit aus vielen Richtungen erfahren. Gottes Liebe strahlt über alle Wesen gleichermaßen. Es gibt keinen Unterschied in der Intensität, in der Zuwendung. So darf sich Liebe immer anfühlen.

    Dann lass uns vielleicht zum Thema kommen. Was möchtest du zu dem, was ich in meinem letzten Blog geschrieben habe, sagen?

    Nun, vielleicht möchtest du zuerst eine konkrete Frage stellen. Du könntest fragen, ob diese Einheit, über die du geschrieben hast, ein wesentlicher Bestandteil ist. Möchtest du das fragen?

    Ja, das ist ein gutes Thema. Lass uns über die Einheit sprechen.

    Tatsächlich gibt es nur eine Einheit. Wir alle sind Bestandteil dieser einen Einheit. Alles was ist, ist Bestandteil dieser Einheit. Es gibt keinen Unterschied, keinen Ausschluss und nichts ist mehr eingeschlossen als etwas anderes. Alles ist Bestandteil dieser Einheit. Würdest du den spirituellen Weg zu Ende gehen, dann würdest du feststellen, dass dein Gefühl für Individualität in dem Maße nachlässt, wie dein Gefühl für das All-Eins-Sein zunimmt. Das Erfreuliche daran ist, dass es dich in keinem Maße stören würde, dein individuelles Gefühl eines Selbst zu verlieren. Auch wenn du dir das jetzt nicht vorstellen kannst, so wird es doch so sein mit dem Gefühl der Eilpräsenz. wird das Gefühl der Individualität in den Hintergrund treten und es wird völlig in Ordnung für dich sein. Du musst das nicht üben. Du musst darauf nicht hinarbeiten. Es wird etwas sein, was einfach passiert in dem Ausmaß, wie du in der Lage bist, dich auszudehnen. Letztendlich ist der spirituelle Weg ein Weg der Ausdehnung. Du arbeitest daran, weiter zu werden, mehr zu umfassen, mehr einzuschließen. Wenn du das Gefühl hast, dass du aus vielen Teilen bestehst, Identitäten, Gefühlen, Werten, Persönlichkeitsanteilen, wie immer du es nennen magst, so zeigt dir das, wie weit oder nicht weit du auf dem Weg zum Einssein gegangen bist. Das ist bitte nicht wertend gemeint. Du kannst in einem Moment sehr weit von diesem Wert entfernt sein, von dieser Einheit und im nächsten Moment bist du diesem Wert um vieles näher, um einen Moment später dich wieder getrennt zu fühlen. Der Weg ist nicht konstant. ist sprunghaft. Und wenn du erreicht hast, dass du dich eins fühlst, eins mit dir und dem Universum, dann vertraue darauf, dass das Universum dir eine Herausforderung schicken wird, die dich dieses Einssein in Frage stellen lässt und dir die Möglichkeit gibt, noch weiter noch größer, noch allumfassender zu werden. Mach dir auf diesem Weg um dein Ego keine Sorgen. Das Ego mit dem Weg. Alles was es braucht ist, dass du nicht daran festhältst und dir immer wieder ins Bewusstsein rufst, dass es um diese Einheit geht. Die Einheit zu empfinden ist wirklich sehr leicht. Gerade du hast das in den letzten Wochen öfter festgestellt. Wenn du ganz im Moment bist, nur siehst, was da ist, ohne irgendwelche Gedanken dazu, dann bist du in der Einheit. Das kann ganz physisch sein. Es kann ganz unspektralokulär sein. Und dennoch wirst du Liebe und Freude und Glück fühlen. Eine Heiterkeit. Und wenn der Moment vorbei ist, wirst du feststellen, dass du Themen nicht mehr so schwer nehmen kannst für einen Moment. Und möglicherweise wird das Universum genau diese Gelegenheit nutzen, um dir ein altes Gefühl, eine Erinnerung, einen Schmerz in den Moment zu geben. Etwas, das aus dir heraus auftaucht und sich präsentiert, weil es weiß, dass du jetzt bereit bist, es anzusehen. Diese Momente sind goldene Momente, Momente der Entwicklung, der Reife, der Ausdehnung und auch Momente der Freude, der Liebe, des Glücks und der Schönheit. Suche nicht nach Freude, Liebe, Glück oder Schönheit. Aber versuche so viel wie möglich im Moment zu sein. Dann werden sich diese Gefühle von ganz allein einstellen.

    Rada, kannst du mir noch einen konkreten Hinweis geben, wie wir das üben können? Wie wir uns darauf einlassen können?

    Zuallererst ist es hilfreich, den Gefühlen, die in euch auftauchen, Raum zu geben. Lerne übe Gefühle da sein zu lassen. Das ist für viele Menschen eine Herausforderung und das ist ein eigenes Thema. über das es viel zu sagen gibt. Und doch ist es der Grundstein. Ist dieser Grundstein gelegt, kannst du die goldenen Momente sehr viel besser nutzen und sehr viel mehr Freude daran empfinden, dass du Programme, die in dir gespeichert sind, die dich behindern, auflösen kannst. Du kannst dann diese Momente des Lichtes viel intensiver wertschätzen. Und das ist wahrlich ein Geschenk Gottes. Als zweites empfehlen wir dass du tatsächlich versuchst dich absichtsvoll in positive Momente zu bringen. Solche positiven Momente finden die meisten Menschen leichter in der Natur. Gehe spazieren. Betrachte die Sonne auf den Blättern. Betrachte das Spiel von Licht und Schatten. Sehe, was du siehst. Rieche, was du riechst. Vielleicht magst du einen Baum anfassen, ein Blatt, eine Blume. Vielleicht magst du etwas umarmen. Auch Geländer. Wasser oder einfach nur Luft eignen sich, um deine sensorische Wahrheit zu fördern. Komm ganz im Moment an und genieße aus vollen Zügen. Versuch nicht, diese Momente künstlich in die Länge zu ziehen. Stattdessen genieße sie, solange sie dauern. Erfreue dich, wenn sie passiert sind und suche einen neuen Moment der Schönheit, wenn es vorbei ist. Je mehr Momente der Schönheit du sehen, finden, erleben kannst, desto mehr bringst du deine Seele zum Strahlen. desto mehr Licht nimmst du in dir auf, desto mehr Heilung wirst du erleben. Und doch wundere dich nicht, wenn nach solchen Momenten ein Gefühl der Traurigkeit, des Schmerzes oder anderer von dir als negativ bewertete Gefühle auftaucht. Genau darin liegt das Geschenk. Es sind die Momente, in denen du dich von solchen Gefühlen befreien kannst. Genieße auch das, soweit es dir möglich ist. Übe den Raum zu geben. Übe Beobachter zu sein. Übe nicht einzugreifen in keiner Weise. Weder willst du das Geschehen anhalten, um es intensiver zu betrachten, noch fügst du etwas hinzu. Du drückst es auch nicht weg oder versuchst es zu vergraben. Du argumentierst nicht, du rationalisierst nicht. Raum geben bedeutet mit diesem Gefühl zu sein. Nicht mehr und nicht weniger. Tatsächlich empfehlen wir diese zwei Bestandteile, diese zwei Punkte regelmäßig zu üben, zu praktizieren, mehrmals täglich, so oft ihr könnt. Tut das bei jeder Gelegenheit. bei dem Blick aus dem Fenster, auf dem Weg zur Arbeit, bei einem Spaziergang oder bei jeder anderen möglichen Gelegenheit, in der ihr mit der Gegenwart in Frieden Liebe, Wertschätzung und Bewunderung sein könnt. Es ist nicht ausgeschlossen solche Momente auch mit einem digitalen Bild zu erleben. Doch tatsächlich raten wir ausdrücklich zu der Erfahrung in der Natur. Sie ist viel mehr dazu geeignet, dich im Moment zu halten und dich weniger in Erinnerungen oder mögliche Szenarien der Zukunft abdriften zu lassen. Die Übung beinhaltet ausdrücklich ein Sein mit dem gegenwärtigen Moment. Würdest du das digital versuchen, so schließt das sehr schnell das digitale Ausgabegerät und die Umgebung mit ein. Entscheide selbst, wie kritiklos du das sehen kannst. Es geht darum mit der Schöpfung Gottes zu sein. Jetzt. Wir werden dazu heute nicht mehr sagen. Doch lass mich unseren Dank ausdrücken. Wir sind sehr froh, eine Stimme zu haben, die sich weiter verbreiten kann. Wir sind sehr dankbar, dass wir Worte der Liebe, der Ganzheit und der Freude weitergeben können. Frieden und Einheit ist, was wir uns wünschen für uns alle. Jeder in unserer Dimension ist voller Liebe und Bewunderung für jeden in eurer Dimension. Zweifelt niemals daran. Wir sind Kanal, um die Liebe Gottes für euch erfahrbarer zu machen. Bitte nehmt diese Gabe an. Lasst euch damit beschenken und wisset, dass es für uns genau das Geschenk ist, dass es für euch ist. So wie ihr annehmt fühlen wir uns beschenkt. Und wir sind voller Freude diesen Teil der Schöpfung mit euch. erleben zu dürfen.