Wer bin ich wirklich, jenseits meiner Ängste, Schuldgefühle und Vorstellungen von mir selbst? In diesem Channeling lädt uns Radha, ein lichtvolles Wesen aus einer höheren Dimension, dazu ein, unser wahres Selbst zu entdecken und unserem inneren Licht wieder mehr Raum zu geben.
Ich glaube, dass durch ein Channeling nicht nur Worte, sondern auch Licht, Liebe und höhere Energien zu uns fließen können. So kann bereits das achtsame Anhören der Botschaft etwas in uns berühren und unsere eigene innere Liebe zum Schwingen bringen.

Ein paar Hinweise zum Channeling und zur Audio-Aufnahme
Zum ersten Mal stelle ich ein Channeling auch als Audioaufnahme zur Verfügung. Mit der Veröffentlichung von Audioaufnahmen habe ich bisher wenig Erfahrung. Die Aufnahme ist unbearbeitet und im Originalzustand.
Während eines Channelings befinde ich mich in einem meditativen Trance-Zustand. Die Sätze kommen langsam, manche Formulierungen wirken vielleicht ungewohnt und es entstehen immer wieder längere Pausen. Die Audioaufnahme gibt das Channeling genau so wieder, wie es entstanden ist.
Im geschriebenen Text habe ich einige Ergänzungen in Klammern ( ) eingefügt, um das Verständnis zu erleichtern. Diese Ergänzungen sind in der Originalaufnahme nicht enthalten.
Dieses Channeling ist ursprünglich für mich persönlich entstanden. Dennoch möchte ich es gerne teilen, in der Hoffnung, dass auch andere Menschen etwas Wertvolles für sich daraus mitnehmen können.
Und hier gehts direkt zur Audioaufnahme
Hallo Radha,
gibt es etwas, das du mir sagen willst, was vielleicht auch für andere von Interesse ist?
Meine Liebe,
wir freuen uns sehr, dass du wieder bei uns bist. Du bist hier sehr willkommen. Dies gehört zu deinem Zuhause. Dies, das Zusammensein mit uns, ist ein Teil deiner Welt, deines Seins. Du würdest gut daran tun, öfter bei uns vorbeizuschauen. Du wünschst dir eine Botschaft für die Welt. Wir haben eine Botschaft für dich und wenn du sie mit der Welt teilen willst, so ist das völlig in Ordnung.
Wisse, du siehst nicht, wer du bist. Du schaust an dir vorbei, du schaust ums Eck. Du machst Dinge kompliziert. Du siehst nicht wer du bist. Wenn du hier (bei uns) bist, kannst du ein besseres Gefühl dafür entwickeln und wenn du zulässt, dass wir durch dich sprechen, dann kann sich dieses Gefühl, wer du bist, auch auf andere Menschen ausbreiten.
Denn wisse, du bist nicht Schuld, du bist nicht Traurigkeit, nicht Angst, nicht Wut, nicht Zorn, Hass oder Rache. Das alles sind Gefühle, die du angenommen hast, wenn du sie denn empfindest. Doch das bist nicht du.
Du wünschst dir nichts sehnlicher als du selbst zu sein. Und wenn du das willst, lass zuvor all diese Ideen, was du sein könntest, wirklich los. Du brauchst Platz. Miste aus. Erlaube den Gedanken, den Gefühlen, den Anteilen, die nicht du sind, zu gehen. Schick sie weg.
Und wenn diese Anteile gehen oder du sie wegschicken sollst, dann mag sich das anfühlen, als würde danach nicht viel kommen. Es mag sich leer und vielleicht sogar ein wenig verloren anfühlen. Doch wisse, das ist nur daher, weil diese Gefühle, die du wegschickst, diese Gedanken, so grob, so rau, so gewalttätig sind.
Und das, was du wirklich bist, ist fein und zart, mild und leise, viel feiner. Wenn du also eine gewisse Zeitlang deine Wahrnehmung hauptsächlich auf diese groben Strömungen in dir gerichtet hast, dann hast du vermutlich den Blick und das Gefühl für das Feine in dir zur Seite gedrängt. Erst wenn das Grobe gewichen ist, wird sich dieses Feine vom Rand deines Bewusstseins lösen und wieder in dein Mittelfeld einfließen.
Es ist da, es ist immer da. Dein Selbst kann nicht wirklich gelöscht, beschädigt, vernichtet oder auch nur völlig verdrängt werden. Es ist immer da. Du magst es zur Seite schieben, du magst es verdecken. Zieh den Schleier weg und gib ihm Raum. Ertrage das Gefühl „da ist nichts“ für eine kurze Weile und erlaube dir, dich auf das Feine, was wirklich du bist, einzustellen.
Und vielleicht tust du dir leichter, wenn du einen Begleiter wählst, ganz nach deinem Glauben. Solange der Begleiter hell und licht ist und dir ein Gefühl von Sicherheit vermitteln kann, ist das in Ordnung. Wähle diesen Begleiter jetzt.
Und dann erlaube all den groben Strömungen jetzt zu gehen. Erlaube dir ins Unbekannte zu springen. Sieh zu, wie viel Platz ist. Und wenn der Platz noch nicht weit ist, dann weite ihn. Lasse grobe Strömungen los.
Frage dich, wer du glaubst, dass du bist. Du hattest heute schon einige Gedanken, die dir sagen, was du von dir glaubst. Du glaubst, „Strafe verdient zu haben“. (Du kannst hier alles einsetzen, was Du heute schon von Dir geglaubt hast). Das ist eine sehr grobe und eine sehr Gottferne Einschätzung deiner selbst. Und du kannst diesen Gedanken jetzt loslassen für den Moment oder für immer.
Denn wisse, du bist ein Kind Gottes. Du bist Licht. Licht ist deine Natur. Du bist das Feine, das Zarte. Und manchmal mag sich auch dieses Feine und Zarte sehr kraftvoll anfühlen. Freude, Liebe sind die stärksten Kräfte im Universum. Aber du findest sie nicht in den groben Ebenen des Selbsthasses und der Rachegefühle. Auch nicht dort, wo Angst herrscht.
Erlaube deinem inneren Licht sich auszudehnen und auf die groben Gefühle, die vielleicht nicht sofort gehen wollen, zu strahlen. Erlaube dem Licht, die dunklen Stellen in dir zu erleuchten. Das Dunkel wird gehen, wird sich auflösen wie Nebel, der von der Sonne vertrieben wird.
Und vielleicht tust du gut daran, diese Vorstellung, diese Übung zu wiederholen. Wie Licht all die Schatten in dir beleuchtet und damit auflöst und vertreibt und Platz schafft. Platz für dein Selbst. Und dann gib ihm Raum und erlaube, dass es sich zeigt. Und vielleicht hast du jetzt schon eine Ahnung, eine Ahnung von dem, was sich da zeigen will. Vielleicht spürst du schon tief in dir, dass etwas da ist, was sich ausdehnen will und Raum oder Zuspruch oder Verbindung oder Liebe oder eine helfende Hand braucht.
Und vielleicht magst du diesem Teil (in Dir) jetzt versichern, dass er willkommen ist und du dich freust, wenn er sich zeigt. Mehr und mehr zeigt. Dies ist nichts, was häufig in wenigen Sekunden vonstattengeht.
Es mag sein, dass du dir diesen Text, diese Aufnahme, wie immer der Inhalt zu dir kommen mag, öfter anhörst. Mit jedem Mal tiefer gehst, mit jedem Mal feiner wirst, mit jedem Mal mehr Raum schaffst und mehr Raum gibst für das, was du bist. Und dann freue dich über das Feine, das Zarte, was sich dir zeigen mag.
Gib ihm auch Stille.
Und wisse, du bist gesegnet. Du bist gesegnet. Ihr alle seid gesegnet. Ihr seid Kinder Gottes. Ihr seid Licht. Und alles andere, was ihr glaubt, dass ihr seid, was nicht Licht ist, das seid nicht ihr. Wendet euch dem Licht in euch zu. Gebt ihm Raum, gebt ihm Milde, gebt ihm Wohlwollen, Wertschätzung, Verständnis und Liebe. Ladet es ein. Und wenn ihr Raum in euch geschaffen habt, wird es sich zeigen.
Und wenn ihr die Übung beenden wollt, dann dankt ihr vielleicht euch selbst für die Zeit, die ihr euch gegeben habt. Und vielleicht dankt ihr eurem Führer für die Begleitung, die er (/sie) euch gewährt hat. Und vielleicht seid ihr euch selbst ein wenig näher gekommen, habt etwas mehr Verständnis von dem, was ihr wirklich seid.
Und vielleicht wollt ihr der Einladung folgen, da wieder hinzugehen, da wieder hinzuschauen, euch besser kennenzulernen, euch mehr Raum zu verschaffen, euch mehr Raum zu geben und diesen Raum für euch selber zu nutzen und mehr von euch zu erfahren.
Wisset, ihr seid freudvoll. Alles, was sich zeigen wird, ist Freude und wenn es nicht Freude ist, dann seid das nicht ihr und es ist ein weiteres Stück, das ihr zur Seite schaffen könnt und damit werdet ihr den Raum vergrößern. Seid gesegnet.
Sei du gesegnet dafür, dass du uns den Raum gibst zu sprechen. Wisset, unsere Liebe und unsere Weisheit und alles, was wir euch geben können, steht euch immer zur Verfügung. Wir freuen uns über jeden Kontakt und jede Frage und wir helfen gerne so gut wir können.
Und wisset, im Licht sind wir eins. Wir lieben euch.
Danke Radha für deine Worte, für deine Begleitung und für das Licht, das du uns gibst.
Audioaufnahme
Wenn du die Botschaft von Radha lieber hören möchtest, findest du hier das Channeling in seiner ursprünglichen Form – mit allen Pausen und so, wie die Worte während der Aufnahme zu mir gekommen sind.
Alles Liebe












